Werkzeug
Stochastic Oscillator
market.stochastic
Eingänge
Keine typisierten Eingänge.
Ausgänge
Ein Bündel aus zwei 0-100-Linien: k (langsamer %K) und d (seine %D-Signal-SMA).
Der Stochastic-Oszillator stellt eine einzige Frage: Wo hat der Kurs innerhalb seiner jüngsten Hoch/Tief-Spanne geschlossen? 100 heißt ganz oben in der Spanne, 0 ganz unten. Das langsame Paar %K / %D glättet die Antwort, damit Kreuzungen handelbar werden.
Wie es funktioniert
Für jede Kerze nimmt er das höchste Hoch und das tiefste Tief der letzten k_period Kerzen und bewertet den Schlusskurs darin von 0 bis 100. Dieser Rohwert wird mit einer SMA über smooth_k Kerzen zu %K geglättet; %D ist eine SMA von %K über d_period Kerzen. Das Kreuzen von %K und %D nahe den Extremen (klassisch über 80 oder unter 20) ist das Standardsignal.
Konfiguration
Wie viele Kerzen die Hoch/Tief-Spanne bestimmen. 14 ist der Klassiker; größere Spannen machen den Oszillator träger.
SMA-Länge der %D-Signallinie (klassisch 3).
SMA-Länge auf dem Rohwert, bevor er zu %K wird. 1 ergibt den schnellen Stochastic, 3 den langsamen.
Verbindet mit
Beispiele
- Extreme handeln: Long-Einstiege nur zulassen, solange %K unter 20 liegt (Schlusskurse nahe den Spannen-Tiefs).
- Kreuzungs-Trigger: k und d in calc.cross verdrahten, um beim Kreuzen von %K über %D auszulösen.
Häufige Fehler
- Im starken Trend kann der Oszillator lange über 80 (oder unter 20) kleben — überkauft heißt nicht Umkehr.
- Schnelle und langsame Variante verwechseln: smooth_k=1 ist der zappelige schnelle Stochastic; der Standard 14/3/3 ist der langsame.