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Tool-Atlascalc.distance

Werkzeug

Absolute Distance

calc.distance

CalculationDistance

Eingänge

aBuffer (time series)

Die erste Zahlenlinie (z. B. Kurs oder ein schneller gleitender Durchschnitt).

bBuffer (time series)

Die zweite Zahlenlinie, die gegen die erste gemessen wird (z. B. ein langsamer gleitender Durchschnitt oder ein Level).

Ausgänge

Buffer (time series)

Eine nicht-negative Linie: die absolute Lücke zwischen den beiden Eingängen auf jeder Kerze. Sie schrumpft auf null, wo sich die Linien treffen, und wächst, wenn sie auseinanderziehen.

Absolute Distance meldet die Größe der Lücke zwischen zwei Zahlenlinien auf jeder Kerze, ohne zu beachten, welche höher ist. Es ist schlicht der Absolutbetrag von a minus b, sodass das Ergebnis nie negativ ist.

Absolute Distance Übersichtsdiagramm

Wie es funktioniert

Auf jeder Kerze subtrahiert es den Eingang `b` vom Eingang `a` und lässt das Vorzeichen fallen, was |a − b| ergibt. Es gibt keine Einstellungen — der Node gibt einfach aus, wie weit die beiden Reihen auseinanderliegen, was du dann mit einer Schwelle versehen oder in andere Logik einspeisen kannst.

Verbindet mit

Liest aus
Speist in

Beispiele

  • Spread-Gate: Nimm die Distanz zwischen Kurs und einem gleitenden Durchschnitt und feuere nur, wenn sie eine Schwelle überschreitet, was signalisiert, dass sich der Kurs weit vom Mittelwert gedehnt hat.
  • Konvergenzprüfung: Speise die Distanz zwischen einer schnellen und einer langsamen EMA in eine Schwelle, um zu erkennen, wann die beiden Linien sich treffen wollen.

Häufige Fehler

  • Richtung aus der Ausgabe zu erwarten — weil das Vorzeichen fallengelassen wird, sagt dir die Distanz, wie weit auseinander, nie welche Linie obenauf ist; kombiniere sie mit einem anderen Node, wenn die Richtung zählt.
  • Die rohe Distanz über Symbole mit unterschiedlicher Kursskala zu vergleichen; eine Lücke von 0.5 auf einem Instrument ist nicht dasselbe wie 0.5 auf einem anderen.

Siehe auch